Roulette Zahl Gewinn: So berechnen Sie Auszahlungen
Beim Roulette hängt der Gewinn von der gesetzten Zahl und dem gewählten Wett-Typ ab. Eine einzelne Zahl zahlt 35 zu 1 aus, während eine Zwei-Zahlen-Wette nur 17 zu 1 bringt. Die genaue Berechnung hilft, den potenziellen Ertrag vorab abzuschätzen.
Die Grundregel lautet: Gewinn = Einsatz × Quote. Zusätzlich wird der ursprüngliche Einsatz zurückgezahlt, sodass der Saldo um Einsatz plus Gewinn steigt. Wer mehrere Zahlen kombiniert, multipliziert die Quote mit dem jeweiligen Teileinsatz.
Quoten im Überblick
Das klassische Tableau listet 37 Felder im europäischen und 38 Felder im amerikanischen Roulette. Die fehlende Doppel-Null im europäischen Rad verbessert die Gewinnchancen geringfügig. Spieler können diese Differenz direkt an der Auszahlungstabelle ablesen.
Praktisch bedeutet das, dass eine Platzierung auf Rot oder Schwarz bei europäischer Variante einen Hausvorteil von 2,7 % hat, während die amerikanische Version 5,26 % beträgt. Die niedrigere Hausquote ist für Langfrist-Strategien relevant.
Beispielrechnung
Setzen Sie 5 € auf eine einzelne Zahl. Bei Treffer erhalten Sie 5 € × 35 = 175 € Gewinn plus den ursprünglichen Einsatz zurück. Der Kontostand steigt dann um 180 €. Bei einer Fehlwette verlieren Sie nur den Einsatz.
Wird dieselbe 5 € auf eine Zwei-Zahlen-Wette platziert, beträgt die Quote 17 zu 1. Der Gewinn beträgt 85 €, der Saldo steigt um 90 €. Diese einfache Multiplikation gilt für alle Wett-Typen gleichermaßen.
Tipps zur Bankroll
Erfahrene Spieler legen vorab fest, wie viele aufeinanderfolgende Einsätze sie maximal riskieren. Eine gängige Richtlinie ist maximal 20 bis 30 Runden mit gleichbleibendem Betrag. Danach folgt eine kurze Pause oder ein Wechsel der Wettart.
Live-Roulette-Tische erlauben meist niedrigere Mindesteinsätze als Automatenspiele. Ein Cent-Einsatz ist bei manchen Anbietern möglich, wodurch sich die Spiellänge bei kleinem Budget verlängern lässt.
Spielen Sie verantwortungsvoll. Glücksspiel kann süchtig machen. Setzen Sie ein Limit und hören Sie auf, wenn es kein Vergnügen mehr ist. Ab 18.